Kritiken

 

In heiterer Gelöstheit hob sich das von der Sopranisten Ursula Ott und der Mezzosopranistin Melanie Arnhold klangschön interpretierte Duett »Christe eleison« von der düsteren Atmosphäre des Schlusssatzes ab, der in das tiefe Dunkel menschlicher Orientierungslosigkeit hinabführte.

         Silvia Adler, Echo-online, 21. September 2010




...Sopranistin Eike Dyck und Mezzosopranistin Melanie Arnhold als Fiordiligi und Dorabella sangen in Tonfall und Timbre genau aufeinander abgestimmt. Ergreifend intensiv trug Arnhold die leidenschaftliche Arie „Rasender Seelenschmerz, grässliche Leiden“ vor. Technisch und ausdrucksmäßig ebenso überzeugend.....

Sascha Jouini, Giessener Allgemeine, 24. August 2009


...und Melanie Arnhold als Dorabella lieferten wunderbare Gesangspartien ab...

Klaus-J. Frahm, Wetzlarer Neue Zeitung, 23. August 2009


...ansonsten überwog hohes sängerisches Niveau...Mezzosopranistin Melanie Arnhold etwa beeindruckte in der Arie des Orpheus „Amour, viens rendre à mon ame“ aus Christoph Willibald Glucks Oper „Orpheus und Eurydike“ mit bunt schillerndem Vibrato, virtuosen Koloraturen und durch musikalische Sensibilität; glaubhaft brachte sie Orpheus tiefe Liebessehnsucht zur Geltung....
...weiteres Glanzlicht: Das Duett von Dorabella und Gulielmo „Il core vi dono“ aus Mozarts „Cosi fan tutte“: Melanie Arnhold und Fabian Egli sangen überaus anmutig, gingen intensiv aufeinander ein und verschmolzen klangfarblich regelrecht miteinander...

Sascha Jouini, Giessener Allgemeine, 6. September 2008


Konzert zum 200. Todestag von J. Haydn Kantate „Ariadne auf Naxos“ für Orchester und Mezzosopran ...Mezzosopranistin Melanie Arnhold....sang das anschließende Rezitativ mit leidenschaftlichem Ausdruck, edlem Timbre und guter Textverständlichkeit. In der Arie „Teurer Gatte, ach erscheine“ vermittelte sie glaubhaft Wehmut und Schmerz. Dramatische Akzente setzte sie gemeinsam mit dem Orchester im folgenden Rezitativteil. Die zweite Arie meisterte Arnhold mit ebenso intensivem, ergreifendem Ausdruck und energischen Höhepunkten

jou, Gießener Anzeiger, 4.Juni 2009


Halsbrecherische Koloraturen neben kraftvoller Eleganz ...Melanie Arnhold hinterließ mit der Darbietung der Bravour-Arie des Orpheus „Amour, viens rendre à mon ame“ aus Glucks Orpheus und Eurydike einen glänzenden Eindruck. Geläufig bewältigte sie die halsbrecherischen Koloraturen. Überdies wirkte ihre angenehm timbrierte Stimme durch alle Register hindurch ausgeglichen. Arnhold gewann den 1. Publikumspreis, der am Abend mittels „Applausometer“ ermittelt wurde.

tji, Gießener Anzeiger, 6. September 2008

„...Carmen, mit subtiler Laszivität eindrucksvoll in Szene gesetzt von Melanie Sandrine Arnhold,...“

Gerd Klingeberg, Braunschweiger Zeitung, 12. Juni 2007

„...sie gibt einen ungestüm flirtenden, schmollenden, verzweifelten, auftrumpfenden Cherubino: viele Seiten einer liebenswerten Person...“

Michael Schäfer, Göttinger Tageblatt, 20. Januar 2006